Stiftungsarbeit

Das Förderspektrum der Wilhelm Sander-Stiftung umfasst sowohl grundlegende wissenschaftliche Forschungsprojekte im Bereich innovativer Krebsforschung als auch die Einrichtung spezialisierter Therapiezentren, die zum Wohle des Patienten die neuesten Erkenntnisse aus der klinischen Krebsforschung mit unmittelbaren praktischen Anwendungen verbinden. Darüber hinaus engagieren wir uns in der Nachwuchsförderung als Partner der Stiftung Lindauer Nobelpreisträgertagungen.

Ihr Ansprechpartner

Bernhard Knappe

Vorstandsvorsitzender

Telefon: +49 89 544 187-0
E-Mail: info@sanst.de

Thematisch reichen die geförderten wissenschaftlichen Projekte von grundlegenden Forschungsansätzen zur Krebsentstehung über Forschungsinhalte zu Genese und Diagnose-/Therapieoptionen bei bestimmten Tumorarten bis zum Einsatz von Krebsmedikamenten in der Behandlung anderer Erkrankungen.

Auch unterstützt die Stiftung die Erforschung Seltener (Krebs-) Erkrankungen, welche neue Aufschlüsse über die Funktion des Immunsystems und damit auch für eine personalisierte Krebstherapie bieten.

Zum Wohle der Patienten verbindet die Stiftung darüber hinaus mit den Wilhelm Sander-Therapieeinheiten die neuesten Erkenntnisse aus der klinischen Forschung mit unmittelbaren praktischen Anwendungen. In den von ihr geförderten Therapiezentren an bislang fünf bayerischen Universitätskliniken ermöglicht sie Krebspatienten eine individuell angepasste Diagnostik und interdisziplinäre Behandlung. Die bislang entstandenen Therapieeinheiten reichen von der Behandlung von Tumoren im Gehirn und Rückenmark, über verschiedene Blutkrebsarten bis zu Knochen- und Weichteilsarkomen.