Förderung innovativer Krebsforschung

Die gemeinnützige Wilhelm Sander-Stiftung ist 1973 aus dem Nachlass des gleichnamigen Fabrikanten und Unternehmers hervorgegangen. Entsprechend des letzten Willens ihres Stifters hat sie sich im Bereich der medizinischen Forschung vor allem die Förderung innovativer Krebsforschung zum Ziel gesetzt.

 

Ihr Ansprechpartner

Bernhard Knappe

Vorstandsvorsitzender

Telefon: +49 89 544 187-0
E-Mail: info@sanst.de

Die Förderung von Projekten – vornehmlich in der klinischen und experimentellen Krebsforschung – trägt entscheidend zu positiven Diagnose- und neuen Therapiemöglichkeiten bei. Vor allem auch auf dem Gebiet der Seltenen Krebserkrankungen.

Bis heute hat die Stiftung rund 245 Mio. Euro Fördermittel für die Krebsforschung an Universitäten in Deutschland und der Schweiz für über 2.260 Projekte ausgezahlt. Auch fördert sie Projekte an Großforschungseinrichtungen wie zum Beispiel am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), Heidelberg oder an den Max-Planck-Instituten.

Damit nimmt der Wilhelm Sander-Stiftung eine herausragende Stellung bei der Förderung innovativer Krebsforschung außerhalb der staatlichen Unterstützung ein. Alle wesentlichen Informationen zu unserer Fördertätigkeit finden Sie auch in unseren Kennzahlen (Stand 31.12.2019).

Zum Wohle der Patienten verbindet die Stiftung darüber hinaus mit den Wilhelm Sander-Therapieeinheiten die neuesten Erkenntnisse aus der klinischen Forschung mit unmittelbaren praktischen Anwendungen.

In den von ihr geförderten Therapiezentren ermöglicht sie Krebspatienten eine individuell angepasste Diagnostik und interdisziplinäre Behandlung.

Die Wilhelm Sander-Stiftung arbeitet täglich daran, für ihre Förderprojekte ein fairer, kompetenter und verlässlicher Partner zu sein. Die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit ihren Partnern und die überdurchschnittliche Bewertung bei der Zufriedenheit mit der Wilhelm Sander-Stiftung ist Ansporn und Motivation für das nachhaltige Engagement in der Forschungsförderung. Auch wendet die Stiftung bei ihrer Arbeit die Grundsätze guter Stiftungspraxis an und hat sich der Initiative Transparente Zivilgesellschaft angeschlossen.

Die Wilhelm Sander-Stiftung finanziert ihren Stiftungszweck im Wesentlichen durch eigene Mittel. Diese stammen aus dem Nachlass des am 31. Dezember 1973 in Neustadt an der Donau verstorbenen Fabrikanten und Unternehmers Wilhelm Sander. Heute verfügt die Stiftung über ein Eigenkapital von rund 400 Millionen Euro, dessen Erträge vorrangig der Förderung innovativer Krebsforschung zugutekommen.

  • Stiftungszweck

    Mit dem Stiftungszweck „Förderung der medizinischen Forschung, der Krankheits-, insbesondere der Krebsbekämpfung“ sind wir seit mehr als 40 Jahren tätig.

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  • Transparenz und Leitbild

    Um die gesellschaftliche Verantwortung, auch im Sinne der Transparenz unseres Handelns, wahrzunehmen, engagieren wir uns in verschiedenen Initiativen.

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  • Die Stiftungsorgane

    Erfahren Sie hier mehr über unsere drei Stiftungsorgane: Stiftungsrat, Vorstand und  Wissenschaftlichen Beirat.

     

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  • Der Stifter

    Erfahren Sie hier mehr über das Leben unseres Stifters Wilhelm Sander und seine Motivation für die Stiftungsgründung.

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  • Kennzahlen der Stiftung

    Erfahren Sie hier mehr über die wesentlichen Kennzahlen zur Fördertätigkeit der
    Wilhelm Sander-Stiftung.

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