Immobilienmanagement bei Stiftungen: Zwischen Tradition und Professionalisierung

Immobilienbestände bei Stiftungen sind vielerorts über Jahrzehnte – teils über Jahrhunderte – organisch gewachsen. Sie dienten der sicheren Vermögensanlage, der langfristigen Ertragssicherung oder auch unmittelbar der Zweckverwirklichung. Die Verwaltung konnte sich in der Vergangenheit auf die Vermietung frei werdender Wohnungen, Ad-hoc-Instandsetzung und in Einzelfällen der Modernisierung sowie einfache Bewirtschaftungsmodelle (Betriebs- und Heizkostenabrechnung) beschränken. Entschieden wurde mit Augenmaß, aber selten mit strategischem Blick auf Rendite, Liquidität und Risiko vor dem Hintergrund stiftungsspezifischer Anforderungen.

Von Ernst G. Wittmann


Stiftungen und Start-ups: Motor der Medizinforschung

Zum Beschluss der Bayerischen Staatsregierung zur VC4Start-ups Initiative.

Private Stiftungen tragen entscheidend dazu bei, dass medizinische Forschung in Deutschland voranschreiten kann – oft dort, wo staatliche oder industrielle Förderlogik an ihre Grenzen stößt. Besonders in Bayern zeigt sich, wie stark das Zusammenspiel von Stiftungen, Universitäten und neuen Initiativen das Innovationsklima prägt. Jüngste politische Beschlüsse setzen zusätzliche Impulse und eröffnen neue Wege für medizinische Durchbrüche und Start-up-Finanzierungen.

Von Ernst G. Wittmann


Initiative Transparente Tierversuche

Als Förderstiftung für innovative medizinische Forschung ist die Wilhelm Sander-Stiftung Teil der „Initiative Transparente Tierversuche“. Wir bekennen uns zu einer transparenten und proaktiven Kommunikation darüber, wann und warum tierexperimentelle Forschung eingesetzt wird. Auch wenn Alternativmethoden zunehmend an Bedeutung gewinnen, kann die Wissenschaft derzeit in einigen Fragestellungen noch nicht vollständig auf Tierversuche verzichten. Umso wichtiger sind strenge rechtliche Vorgaben, eine sorgfältige Begutachtung und die konsequente Anwendung des 3R-Prinzips, um Tierversuche auf das unerlässliche Minimum zu begrenzen. Mit unserer Unterstützung der Initiative möchten wir zu einer nachvollziehbaren, evidenzbasierten Diskussion beitragen und den Dialog mit der Öffentlichkeit stärken.


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