Bewilligte Projekte

Das durchschnittliche Fördervolumen der einzelnen Anträge hat, infolge der inzwischen verfügbaren und erforderlichen komplexen methodischen Ansätze und den Kosten für qualifiziertes Personal, weiter zugenommen. Deshalb und auf Grund der gestiegenen Zahl an Förderanträgen wurde eine gegenüber den ersten Jahrzehnten der Fördertätigkeit der Wilhelm Sander-Stiftung kritischere Betrachtung und stärkere Fokussierung auf die experimentelle und klinische Krebsforschung unumgänglich. Der Stifter selbst hatte diesen Förderschwerpunkt im Stiftungszweck bereits vorgesehen. Als Konsequenz daraus werden Projekte aus dem Bereich der allgemeinen medizinischen Forschung von der Wilhelm Sander-Stiftung mittlerweile kaum noch bewilligt.

Beantragte und bewilligte Fördermittel

Seit ihrer Gründung vor über 40 Jahren hat die Wilhelm Sander-Stiftung 2.145 Forschungsprojekte gefördert (Stand 31.12.2017).
Zum aktuellen Zeitpunkt wurde ein Fördervolumen von über 228 Mio. Euro ausgeschüttet.

Bewilligtes Fördervolumen im Vergleich zu den insgesamt beantragten Mitteln

Das Diagramm zeigt das Verhältnis zwischen beantragten und bewilligten Fördermitteln (Fördervolumen) in den Jahren 2008 bis 2017. Deutlich zu sehen ist, dass die beantragten Fördersummen in den letzten Jahren erheblich gestiegen sind. Die durchschnittliche Bewilligungssumme pro Antrag lag in den letzten Jahren bei etwa 172.000 Euro für eine Förderdauer von zwei Jahren.

Ausgewählte Projekte 2015–2017

Die Wilhelm Sander-Stiftung veröffentlicht alle drei Jahre einen Tätigkeitsbericht, in dem (unter anderem) die in diesem Zeitraum neu bewilligten Forschungsprojekte aufgeführt werden.
Hier finden Sie den Tätigkeitsbericht 2015-2017 sowie eine Zusammenfassung ausgewählter Projekte aus dem Zeitraum 2015 bis 2017.

Aktuelle Projekte

Die von der Wilhelm Sander-Stiftung seit dem 01.01.2018 bewilligten Förderprojekte finden Sie hier.
Die Ergebnisse abgeschlossener Förderprojekte, die von den wissenschaftlichen Gremienmitgliedern als herausragend bewertet worden sind, veröffentlicht die Stiftung im idw – Informationsdienst Wissenschaft.